MARINA HUBER, Keramikmeisterin

 

Kurzbiographie.

 

Ich komme 1960 in Kufstein/Tirol auf die Welt, wachse zunächst bei meinen Großeltern auf und werde mit 8 Jahren zu meiner Mutter in die Schweiz übersiedelt. Dort beende ich meine Schulkarriere mit einer Wirtschaftsmatura. Ich kehre nach Österreich zurück und beginne in Innsbruck bei einem Stoober Meister eine Keramikerlehre. Danach absolviere ich die Meisterschule für Keramik und Ofenbau in Graz. Meine zwei Großen (28,26) werden geboren. Nach einer längeren Babypause beginne ich als Keramikerin im Sozialbereich zu arbeiten, zunächst bei der Lebenshilfe OÖ, seit 20 Jahren bei Pro mente. Etliche Aus- und Weiterbildungen folgen. Meine Kleinen (Zwillinge,14) kommen zur Welt. Begleitend bin ich als Kursleiterin, vor allem für Erwachsene tätig. Vor 4Jahren schloss ich meine Mediationsausbildung ab und bin eingetragene Mediatorin.

 

Kontakt: marina.huber@liwest.at - od. 0699-12090684

Wer bin ich?

Mag.a JUDITH BAUER

 

Jahrgang 1972, wohnhaft in Edt bei Lambach O.Ö.

 

Klassische Ausbildung: Kindergartenpädagogik, Germanistik, Akademie der bildenden Künste (Technisches Werken)

Kindheit und Jugend im Haus einer aktiven Schneiderin

Integrative Tanzpädagogin (AGB)

Lehrerin in einer freien Schule (Montessori-Sonnenhaus Lambach)

Leiterin von prozessorientierten Kreativ- und Handwerkskursen

Mutter

vieljährige Erfahrung im Begleiten von Gruppen (Kinder, Jugendliche, Erwachsene), im Leiten von Workshops und mehrtägigen Angeboten, im Schaffen von Entfaltungsräumen

 

Kontakt  judith.bauer@werkhaus.at  - od. 0664-5718142

Weitere Infos im Web unter: www.werkhaus.at 

PETER DEINHAMMER

 

geboren 1971 in einer Lambacher Handwerker- und Unternehmerfamilie, die seit 6 Generationen mit dem eisenverarbeitenden Gewerbe in Verbindung steht. Die Kindheit verbrachte ich in jener Schmiede aus dem 16. Jahrhundert, in der heute ua die WERKSCHULE stattfindet, und Lehrmeister im Schmiedehandwerk war mir mein Großvater, Karl Deinhammer sen. (1906-1993). Dieser Mensch war so "eins" mit seinem Beruf, sodass mir als Kind das Schmiedehandwerk als ein höchst erstrebenswertes Berufsziel erschien. Erst später, als ich tatsächlich vor der Berufswahl stand (1986) begriff ich, dass Schmied ein aussterbendes Handwerk war. Trotz dem mich meine Eltern kaum beeinflussten 

und mir - wider allem Zeitgeist - auch eine Schmiedelehre ermöglicht hätten, entschied ich mich für eine Lehre im Schlosser- und Maschinenbaugewerbe und arbeitete 5 Jahre im Unternehmen meiner Eltern (Deinhammer Maschinenbau GmbH). Nach dem Abschluss der Lehre studierte ich Musik und Kunstgeschichte und bin seit 1993 hauptberuflich in der Kulturbranche tätig. Seit 2012 widme ich mich aber wieder verstärkt dem niedrig technisierten Handwerk, weil ich darin eine auf Selbsttätigkeit basierende Brücke zur Kultur, zum Kreativen, zum Hervorbringenden, und somit auch zur Kunst sehe. In einer Zeit, in der alle Handwerker aus den Orts- und Stadtbildern "herausgestorben" sind, müssen wir bewusst wieder Räume schaffen, in denen Arbeit mit den Händen möglich ist und auch pädagogisch angeleitet wird. Aus dieser Überlegung heraus entstand 2014 die WERKSCHULE.

 

 

 

 

 

 Der Mensch spielt,

und er weiß,

dass er spielt,

und das Spiel ist

unvernünftig.

 (Jan Huizinga, 1932)

 

 

Grenzenlos glücklich.

Absolut furchtlos.

Immer in Schwierigkeiten.

(Weisheit der Quäker)