Vorlesungsverzeichnis WinterSemester 2017/18

Mittwoch, 20. Dez. 2017, 20 Uhr

 

Elisabeth Hradil

...und sie folgten einem hellen Stern 

Eine klassische Weihnachtslesung. 

 

sehr besinnlich, lustig, schön.

 

Es liest: Elisabeth Hradil

 

 

Mittwoch 14. Februar 2017, 20 Uhr

 

Franz Werfel

Das Lied von Bernadette 

 

Der Wiener Schriftsteller Franz Werfel musste 1940 vor den Nazis flüchten. Auf eine abenteuerliche Fahrt nach Südfrankreich folgte ein Fußmarsch übers Gebirge nach Spanien, ehe ihn ein Hochseeschiff nach New York in Sicherheit brachte. Auf dieser Fluchtroute lernte er am Fuße der Pyrenäen auch das Städtchen Lourdes kennen, wo 1858 der kleinen Bernadette Soubirous die Mutter Gottes erschienen war. Werfel gelobte in seiner Verzweiflung, aber auch Rührung, er würde ein Buch darüber schreiben, wenn er unversehrt die Neue Welt erreichte. Wenig später schrieb Werfel in L.A.: »Ich habe es gewagt, das Lied von Bernadette zu singen, obwohl ich kein Katholik bin, sondern Jude. Den Mut zu diesem Unternehmen gab mir ein [...] Gelübde. Schon in den Tagen, da ich meine ersten Verse schrieb, hatte ich mir zugeschworen, immer und überall durch meine Schriften zu verherrlichen das göttliche Geheimnis und die menschliche Heiligkeit - des Zeitalters ungeachtet, das sich mit Spott, Ingrimm und Gleichgültigkeit abkehrt von diesen letzten Werten unseres Lebens.« Das Lied von Bernadette erlebte Millionenauflagen und wurde mehrmals verfilmt. 

Es liest: Franz Schöffmann

 

Mittwoch, 7. Februar 2018, 20 Uhr

 

Henry David Thoreau

Walden - Leben in den Wäldern 

 

In »Walden oder Leben in den Wäldern« beschreibt Henry Thoreau sein mehr als zwei Jahre andauerndes Leben abseits der Zivilisation. 1845 baute sich Thoreau eine Blockhütte an einem einsamen Waldsee und lebte dort im Einklang mit der Natur. Sein Bericht über das Selbstexperiment ist zum Klassiker des alternativen Lebens geworden. 

 

Es liest: Margit Pflügl

 

Mittwoch, 31. Jänner 2018, 20 Uhr

 

Johanna Strasser-Lötsch

Liebesgedichte an Kinder

 

Kinder sprengen unsere Welt als Eltern auf. Sie sind uns so nahe wie sonst kaum jemand und ihr Leben rührt mit großer Kraft an das eigene. Und doch - schon wenn wir sie als Kleine in unseren Armen halten und nichts wollen, als sie zu behüten und zu schützen, wissen wir, dass das Leben sie nicht unversehrt lässt. Das fordert unser Ja zum Leben heraus. Das fordert unsere Liebeskraft heraus. 

 

Es liest: Johanna Strasser-Lötsch 

 

Mittwoch, 24. Jänner 2018, 20 Uhr 

 

Selma Meerbaum-Eisinger

Ich bin in Sehnsucht eingehüllt 

Gedichte und Geschichten

 

Als Selma Meerbaum-Eisinger, eine entfernte Cousine Paul Celans, 1942 mit nur 18 Jahren starb, hinterließ sie ein Stück Weltliteratur. Lange waren die Gedichte verschollen, bevor sie 1980 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurden. Ihre Liebesgedichte für einen Freund, der später auf der Flucht nach Palästina ums Leben kam, haben ihre Anziehungskraft bis heute nicht verloren und sind aus dem deutschen Literaturkanon nicht mehr wegzudenken. Hilde Domin schreibt: "Es ist eine Lyrik, die man weinend vor Aufregung liest: so rein, so schön, so hell und so bedroht."

 

Es liest: Franz Strasser

 

Mittwoch, 17. Jänner 2018, 20 Uhr

 

Stefan Zweig                     

Die Welt von Gestern

Erinnerungen eines Europäers

 

»Viel mußte sich ereignen, unendlich viel mehr, als sonst einer einzelnen Generation an Geschehnissen, Katastrophen und Prüfungen zugeteilt ist, ehe ich den Mut fand, ein Buch zu beginnen, das mein Ich zur Hauptperson hat.«

Es ist eine »Welt von Gestern«, die Stefan Zweig heraufbeschwört: das Wien der 1920er Jahre, das »goldene Zeitalter der Sicherheit«, das von einer Stimmung des Aufbruchs und der kulturellen Freiheit beflügelt war. Diese Zeit endete, als sich in den 1930er Jahren die Schatten des Faschismus über Europa legten. Zweig ging ins Exil, doch seine Erinnerung an die »Welt von Gestern« blieb.

Es liest: Reinhard Wimmer 

 

Mittwoch, 10. Jänner 2017, 20 Uhr

 

Gertrud Fussenegger

Tillmann Benedikowski

Maria Theresia

Friedrich der Große 

 

Eine Gegenüberstellung zweier Zeitgenossen. Beide auf ihre Weise wegweisend in die Moderne. Trotz partieller Gesinnungsübereinstimmungen aber auch Feinde; besonders schmerzte die Habsburgerin, dass ihr der "Alte Fritz" Schlesien abluchste. Bendikowski entfaltet die fesselnde Biografie eines Multitalents: ein absolutistischer Herrscher, der die Folter abschaffte, Frömmelei verachtete, als brillanter Analytiker Strukturen und Menschen durchschaute; Fussenegger entwickelt ihre Maria-Theresia-Studie zunächst etwas klischeehaft entlang des "Mütterlichen", versteht es aber alsbald, auch ihr politisches Geschick, das vor allem im "networking" mit ihren Beratern bestand, detailreich und in makelloser Sprache darzustellen. 

Es lesen: Margot Graf und Klaus Oberndorfer

 

Mittwoch, 13. Dez. 2017, 20 Uhr

 

Franz Kain

Im Brennesseldickicht  

Die Leiden des alten Grammatikers. 

 

Die Erzählungen des 1922 in Bad Goisern geborenen Franz Kain handeln in der Provinz, sie kennen kein Pathos, sehr wohl hingegen Humor in schwierigen Situationen. Sie berichten von Zwängen und geringen Spielräumen, von Wirtshaushirarchie, von Kegelbahnen und Gefängnissen. Kain, der selbst viele Jahre als Holzknecht im Ausseerland gearbeitet hat, lässt sich in keiner noch so absurden Situation zu einem erstarrenden Urteil hinreißen. Er lässt seine Figuren reden, hört ihnen aber gleichsam auch zu, er erzählt seine Geschichten als hineinhorchenden Prozess. So entstehen Geschichte, Politik, Heimat. So erwachen seine Menschen zum Leben...

 Es liest: Karin Lenglachner (?)

 

Mittwoch, 22. Nov. 2017, 20 Uhr 

 

Raymond Carver              

Short Cuts - Kurzgeschichten

 

 

Literatur für den 2. Blick - Jede einzelne Geschichte ist vom Inhalt her nicht neu, wenn man die existentielle Literatur der 40er, 50er und sogar die Literatur des französischen neuen Romans kennt. Aber am Ende jeder einzelnen Geschichte entdeckt man das wahre Ziel oder den wahren Sinn des Autors. Sehr geschickt! 

Es liest: Wieland Nordmeyer

 

Mittwoch, 15. Nov. 2017, 20 Uhr

 

Karl-Markus Gauß

Zwanzig Lewa oder tot  &

Die sterbenden Europäer 

 

Ein Autor geht auf Reisen. Ansich nichts Außergewöhnliches. Die Ziele von Karl-Markus Gauß hingegen schon: In der Republik Moldau hat er sich mich "moldawischer Sehnsucht" infiziert, in Bulgarien erkundet er ein anderes Land, als jenes, von dem uns immer wieder schlechte Nachrichten erreichen. Und auf den Straßen von Zagreb entdeckt er das Wechselspiel von Erinnern und Vergessen. Europa verdankt seinen kulturellen Reichtum den kleinen Völkern, in Enklaven und an den Rand des Kontinents gedrängt, oft geflüchtet, ständig fluchtbereit, ausgestorben, und dennoch hoch wirksam und weit verbreitet.

Es liest: Marianne Deinhammer

 

Mittwoch, 29. Nov. 2017, 20 Uhr

 

Alan A. Miln

Pu der Bär - Eine Kindergeschichte für Erwachsene

 

Ferkel: "Wie buchstabiert man 'Liebe', Pu?" – Pu: "Man buchstabiert sie nicht… Man fühlt sie"

 

Pu: "Ein Tag ohne einen Freund ist wie ein Topf, ohne einen einzigen Tropfen Honig darin."

Pu: "Manchmal sind es die kleinsten Dinge, welche den meisten Platz in deinem Herzen einnehmen."

Pu: "Du kannst nicht immer in der Ecke des Waldes bleiben und darauf warten, dass andere zu dir kommen. Du musst auch manchmal zu ihnen gehen."

,

Es liest: Stefan Haslinger

 

Mittwoch, 27. Dez. 2017 / 3. Jänner 2018

 

Weihnachtferien

vorlesungsfrei

 

 

Mittwoch, 8. Nov. 2017, 20 Uhr

 

Norbert Krennmair

SeelenSAATgut - Worte und Weisen.

 

"SeelenSAATGut – Worte und Weisen;  sind Texte aus dem Augenblick geschrieben, mehr eingegeben als ausgedacht und sie dienen der Tendenz zum Guten.

 

Es liest: Norbert Krennmair 

 

Mittwoch, 25. Okt. 2017, 20 Uhr

 

Franz Kafka 

Ein Landarzt - Kleine Erzählungen. 

 

Ein Landarzt wird zu einem kranken Jungen gerufen. Er hat kein Pferd, um dorthin zu gelangen, und tritt in seiner Verzweiflung die Tür des Schweinestalles ein. Dahinter taucht plötzlich ein gewalttätiger Fremder mit zwei Pferden auf, die der Arzt nimmt. Er reitet vom Hof, wohl wissend, dass in seiner Abwesenheit seine Haushälterin Rosa von dem Fremden überfallen wird. Den Jungen findet der Arzt mit einer Wunde voller Würmer vor. Er kann ihn nicht heilen und wird von den Dorfleuten nackt zu dem Kranken ins Bett gelegt. Schließlich gelingt es ihm zu fliehen, doch nur so langsam wie in einem schlechten Traum. Mit Selbstvorwürfen des Arztes endet die Erzählung. Kafka bezeichnete sie als eine seiner wenigen wirklich gelungenen Werke.

Es liest: Anna Tavernier 

 

Mittwoch, 18. Okt. 2017, 20 Uhr 

 

Franzobel 

Das Floß der Medusa 

 

Was bedeutet Moral, was Zivilisation, wenn es um nichts anderes geht als ums bloße Überleben? Ein epochaler Roman von Franzobel.

18. Juli 1816: Vor der Westküste von Afrika entdeckt der Kapitän der Argus ein etwa zwanzig Meter langes Floß. Was er darauf sieht, lässt ihm das Blut in den Adern gefrieren: hohle Augen, ausgedörrte Lippen, Haare, starr vor Salz, verbrannte Haut voller Wunden und Blasen … Die ausgemergelten, nackten Gestalten sind die letzten 15 von ursprünglich 147 Menschen, die nach dem Untergang der Fregatte Medusa zwei Wochen auf offener See überlebt haben. Da es in den Rettungsbooten zu wenige Plätze gab, wurden sie einfach ausgesetzt...

Es liest: Peter Fürhapper 

 

 

Mittwoch, 4. Okt. 2017, 20 Uhr 

 

Magische Märchen.

 

Es liest: Florian Schöberl

 

 

 

 

Vorlesungsverzeichnis WS 2017/18

ÜBERSICHT

Datum Buchtitel Vorleser_in
Mi. 04.10.2017 Magische Märchen

Florian Schöberl

Mi. 11.10.2017 vorlesungsfrei

 ------

Mi. 18.10.2017

Franzobel:

Das Floß der Medusa (Roman)

Peter Fürhapper
Mi. 25.10.2017

Franz Kafka:

Der Landarzt - Kleine Erzählungen.

Anna Tavernier
Mi. 01.11.2017 vorlesungsfrei  ------
Mi. 08.11.2017

Norbert Krennmair:

SeelenSAATgut - Worte und Werke

Norbert Krennmair
Mi. 15.11.2017

Karl-Markus Gauß:

Zwanzig Lewa oder tot - Vier Reisen:

Marianne Deinhammer
Mi. 22.11.2017

Raymond Carver:

Short Cuts - Kurzgeschichten

Wieland Nordmeyer
Mi. 29.11.2017

Alan A. Milne:

Pu der Bär 

Stefan Haslinger
Mi. 06.12.2017 vorlesungsfrei  ------
Mi. 13.12.2017

Franz Kain:

Im Brennesseldickicht (Erzählungen)

 
Mi. 20.12.2017

Elisabeth Hradil:

...und ein Stern zeigte ihnen den Weg.

Elisabeth Hradil
Mi. 27.12.2017 vorlesungsfrei  ------

Mi.

03.01.2018

vorlesungsfrei  ------
Mi. 10.01.2018

Tillmann Bendikowski: Friedrich der Große

Gertrud Fussenegger: Maria Theresia

Margot Graf 

Klaus Oberndorfer

Mi. 17.01.2018

Stefan Zweig:

Die Welt von Gestern

Reinhard Wimmer
Mi. 24.01.2018

Selma Meerbaum-Eisinger: Ich bin in Sehnsucht eingehüllt (Geschichten und Lyrik)

Franz Strasser
Mi. 31.01.2018

Johanna Strasser-Lötsch:

Liebesgedichte an Kinder

Johanna Strasser-Lötsch
Mi. 07.02.2018

Konrad P. Liessmann:

Bildung als Provokation 

Peter Deinhammer

Mi.

14.02.2018

Franz Werfel:

Das Lied von Bernadette (Roman)

Franz Schöffmann
Mi. 21.02.2018 vorlesungsfrei  ------
Mi. 28.02.2018 vorlesungsfrei  ------
Mi. 07.03.2018

Peter Stephan Jungk:

TIGOR (Roman)

Johannes Kastinger
Mi. 14.03.2018

 

Henry D. Thoreau:

WALDEN - Leben in den Wäldern

Margit Pflügl
Mi. 21.03.2018

Volker Hagedorn: Bachs Welt.

Die Familiengeschichte eines Genies

Peter Deinhammer

Fortsetzung der Vorlesereihe folgt.

MOZART Festkonzert mit Peter Lang, 26. Mai 2018

Ein Geschenkkorb voller Mozart!

 

Für die Ernennung zum Ehrenbürger der Marktgemeinde Lambach bedankte sich Prof. Peter Lang mit einem Festkonzert im randvollen Sommerrefektorium des Stiftes Lambach. Mit einer erlesenen Schar aus Mitgliedern des Bruckner Orchesters wurde das Klavierkonzert C-Dur KV 467 zum Ereignis im herrlichen Rokoko Ambiente. Festlich und straff mit federnder rhythmischer Akzentuierung begann der erste Satz,  in dem uns Peter Lang mit virtuoser Spielfreude und, wo es die Themenlandschaft erforderte, mit lyrischem Innehalten mit auf die Reise in den Kosmos der Genialität des Meisters mitnahm. Die Kadenz, vermutlich eine Eigenkomposition des neuen Lambacher Ehrenbürgers, war ein anregendes Zitatenspiel, welches Themen des Klavierkonzerts, als auch Motive von anderen Werken, (z.B. Zauberflöte, Le Nozze die Figaro) kunstvoll und mit Augenzwinkern miteinander verwob. 

 

Der nachfolgende Andante Satz, der bei unbedachten Aufführungen oft Gefahr läuft in die Nähe einer sentimentalen Gefühligkeit abzugleiten, war durch die nahezu ideale Tempodramaturgie und der niemals nachlassenden  deutlichen Akzentuierung ein zu Herzen gehendes musikalisches Juwel. 

 

Feurig und mit quirliger Lebendigkeit das Finale, wo sich Solist und Orchester die musikalischen Bälle behände und mit Verve hin und her warfen. Jubel um Peter Lang und das Orchester für eine beeindruckende Aufführung. 

 

Ein Dankeschön der besonderen Art wurde von Brigitte Guttenbrunner mit der reizenden Arie „Nehmt meinen Dank, ihr holden Gönner“ KV 383 angeschlossen. Ein bezauberndes Intermezzo.

 

Umrahmt wurde das Klavierkonzert von zwei Symphonien des Meisters.

Die erste Symphonie Es-Dur KV 16, komponiert mit 9 Jahren, eine Talentprobe der besonderen Art, die bereits durch die Verwendung eines Viertonmotivs in den Hörnern im zweiten Satz bis zur Symphonie Nr. 41 KV 551 weist.

 

Nach der Pause die „Prager Symphonie“ D-Dur KV 504. Ein würdiger und krönender Abschluss des Konzertes. Mit der umsichtigen, fordernden  und animierenden Leitung des Konzertmeisters Josef Fuchsluger, gelang dem Orchester ein Bravurstück an seelen- und geistvoller musikalische Beredtheit. Durch die kammermusikalische Besetzung wurde ein quasi demokratisches Klangbild erreicht, welches den einzelnen Instrumentengruppen in ihrer Individualität uneingeschränkt zur Geltung verhalf. Das Orchester meisterte alle Herausforderungen virtuos und mit wirklichem Engagement jeder/jedes einzelne Musikerin/Musiker. Das hörbar begeisterte Publikum wurde mit der Wiederholung des Prestowirbels des 3. Satzes der „Prager“ belohnt. 

Ein wahrliches Festkonzert im Stift Lambach.

 Peter Huemer

 

ProMusic - Herbst 2017 / Frühling 2018

Fr. 17.November 2017 - 19:00 Uhr

 

 

 

Infoabend

     "Soziokratie"

              im ProDiagonal

 

 

 

Die Soziokratische Kreisorganisationsmethode (Soziokratie) ist eine innovative Möglichkeit, Team- und Entscheidungsprozesse partizipativ und kreativ zu gestalten.

Durch ihre Anwendung lernen Teams das Wissen und die Ressourcen aller Mitglieder in die Entscheidungsfindung und die Zusammenarbeit einzubinden und arbeiten somit effektiver, zielorientierter und auch freudvoller am gemeinsamen Projekt.

Die in Oberösterreich neu startende Ausbildung zur Soziokratischen GesprächsleiterIn richtet sich vor allem an Führungskräfte, TeamleiterInnen, TrainerInnen, ModeratorInnen und BeraterInnen mit aktuellem Anwendungsfeld oder Projekten. Während der Ausbildung werden die Grundlagen der Soziokratie vermittelt, konkrete Tools für soziokratisches Arbeiten erlernt, in der Praxis angewandt und Erfahrungen aus der Gesprächsleitung/Moderation im Ausbildungsprozess reflektiert. Die TeilnehmerInnen lernen, den Verlauf von Meetings zu unterstützen und durch die Anwendung der Methoden eine effektivere Zusammenarbeit innerhalb des Teams zu fördern.

Vortragende: Elisabeth Mwambashi-Wenninger

Kosten: Unkostenbeitrag von 10 Euro/Person

Do. 22. März 2018, 20:00 Uhr

 

The Max. BOOGALOOs

 

„Super Dynamite Soul“

 

 

 

 

„The Max. BOOGALOOs zelebrieren, was ihr Name verspricht – das absolute Maximum an Boogaloo!
(„Boogaloo“: Musik/Tanzstil/Lebensstil, der insbesondere in den späten 1960er Jahren boomte, und als musikalisches Bindeglied zwischen Hard-Bop/Salsa und dem aufkommenden Soul/Funk eines James Brown fungierte.) “Funk is, what you don´t play!”

 

Christian „Boogaloo“ Roitinger – tp  //  Markus „Max the Sax“ Ecklmayr – sax

Frank Schwinn – guitar  //  Markus Marageter – organ  //  Manfred Huber - drums

 

www.facebook.com/themaxboogaloos

 

Info-Broschüre zur Ausbildung "Soziokratische Gesprächsleitung"
Die Ausbildung findet vom Dez. 2017 bis März 2018 im Lambacher Kultur- und Bildungshaus ProDiagonal statt.

Details zur Ausbildung hier:
Infoflyer_SKM_Ausbildung_OOE_2017.pdf
Adobe Acrobat Dokument 824.2 KB

Do. 24. Mai 2018, 20:00 Uhr

 

Rabanser // Gasselsberger // Auer 

 

„Der Theatermacher, der zwar sein Lebtag Theater macht, aber den Theater-macher nicht machen darf“

 

Charly Rabanser wurden die Rechte zur Aufführung von Thomas Bernhards „Theatermacher“ verweigert – nun hat er selbst eine szenische Lesung geschrieben in der sich der Protagonist Carlo Tomaso Bernhardi mit den Unbillen des Lebens herumschlägt.  Martin Gasselsberger schafft mit seiner Musik Gegensätze und Kanten, jedoch auch eine Prise Zuversicht.

 

Charly Rabanser – Carlo Tomaso Bernhardi

Christoph Auer – Wirt

Martin Gasselsberger – Piano

 

Do. 26. April 2018, 20:00 Uhr

 

Martin Moro (guitar)

 

„polished“

 

 

Martin Moro ist eine Fixgröße in der heimischen Folk- und Bluesszene und auch international unter den virtuosesten Fingerstylegitarristen zu finden. 

Wer Martin Moros Auftritte kennt, weiß, was sie/er erwarten kann: einen Abend geprägt von beherztem, melodiösem Gitarrespiel, eindringlichem Gesang, humorigen Conferencen und launigen Kommentaren.

 

www.martinmoro.com

 

Aufgrund einer Erkrankung der Sängerin ist "The Common Blue" an diesem Abend nicht einsatzfähig.

Statt ihnen die BAUMGÄRTNER mit dem Programm

"Von der Wurzel bis zur Krone" 

 

 Der Mensch spielt,

und er weiß,

dass er spielt,

und das Spiel ist

unvernünftig.

 (Jan Huizinga, 1932)

 

 

Je größer der

Dachschaden,

umso freier ist

der Blick

in den Himmel.

 

 

Man verlangt von uns Taten, Beweise, Werke. Und alles was wir vorweisen können, ist nichts als ein verwandeltes Weinen.

(E.A. Ciora)