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Herbst 2019                                                                                                                       

Mi. 25. Sept. 2019, 20:00 Uhr

 

"WIE FING´S DOCH AN....?

Ein Comeback von Gedichten und Balladen aus der Schulzeit  

 

"Die Bürgschaft": Oh Gott! die kenn ich, mussten wir auswendiglernen! So hört man oft die Leute reden. Freilich nicht ganz zu unrecht, war doch Gedichte und Balladen lernen lange Zeit ein probates Mittel, um sich im Deutsch-Unterricht den Klassikern anzunähern. Doch haben wir Schillers Schauer- und Treuegeschichte in Reimform damals wirklich verstanden? Und woran können wir uns überhaupt noch erinnern? Wir versuchen an diesem Abend also ein Comeback mit den Lyrikerfahrungen unserer Kindheit und Jugend - jetzt aber zu bessern Zeiten, und vor allem frei vom Druck, all die Verslein in Bälde auswendig hersagen können zu müssen... Wie fing´s doch an?  Ahja, so irgendwie: "Hat der alte Hexenmeister, sich doch einmal...." 

 

Es liest: Franz Strasser 

 

Mi. 23. Okt. 2019, 20:00 Uhr

 

Marlen Schachinger,

derzeit Stadtschreiberin in Wels,

lädt ein zu einem 

 

WERKSTATTGESPRÄCH

 

Ausgehend von ihrer jüngsten Publikation, »Kosovarische Korrekturen. Versuch über die Wahrheit« begibt sich die Literatin in einen Dialog mit dem Publikum, liest vor, fragt nach, hört zu, kommentiert. All das fügt sich letztlich zusammen zu einem faszinierenden Einblicke in ihr gegenwärtiges Schaffen. "Marlen Schachinger ist eine unberechenbare Autorin. Seit ungefähr 20 Jahren publiziert sie kontinuierlich, aber man kann nie vorhersagen, womit sie uns beim nächsten Mal überraschen wird." (Christian Schacherreiter OÖN)

 

Mi. 13. Nov. 2109, 20:00 Uhr

 

Die WINTERREISE

Gedichte

von Wilhelm Müller

 

Es liest: Karin Lenglachner

 

 

 

 

Mi. 11. Dez. 2019, 20:00 Uhr

 

PSALMEN

 

Aus den Psalmen Davids im Alten Testament liest

Dr. Josef Gruber, BHaD

 

 

 

 

CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/

w/index.php?curid=34914346

 

 

 Der Mensch spielt,

und er weiß,

dass er spielt,

und das Spiel ist

unvernünftig.

 (Jan Huizinga, 1932)

 

 

Je größer der

Dachschaden,

umso freier ist

der Blick

in den Himmel.

 

 

Man verlangt von uns Taten, Beweise, Werke. Und alles was wir vorweisen können, ist nichts als ein verwandeltes Weinen.

(E.A. Ciora)