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Herbst 2019                                                                                                                       

Mi. 25. Sept. 2019, 20:00 Uhr

 

"WIE FING´S DOCH AN....?" 

Ein Comeback von Gedichten und Balladen aus der Schulzeit  

 

"Die Bürgschaft": Oh Gott! die kenn ich, mussten wir auswendiglernen! So hört man oft die Leute reden. Freilich nicht ganz zu unrecht, war doch Gedichte und Balladen lernen lange Zeit ein probates Mittel, um sich im Deutsch-Unterricht den Klassikern anzunähern. Doch haben wir Schillers Schauergeschichte in Reimform damals wirklich verstanden? Und woran können wir uns überhaupt noch erinnern? Wir versuchen an diesem Abend also ein Comeback mit den Lyrikerfahrungen unserer Kindheit und Jugend - jetzt aber zu bessern Zeiten, und vor allem frei vom Druck, all die Verslein in Bälde auswendig hersagen können zu müssen... Wie fing´s doch an?  Ahja, so irgendwie: "Hat der alten Hexenmeister, sich doch einmal...." 

 

Es liest: Franz Strasser

 

Dazu barocke  Cembalo-Versetten von Johann Caspar Kerll (1627-1693)

 

 

Mi. 23. Okt. 2019, 20:00 Uhr

 

Marlen Schachinger,

derzeit Stadtschreiberin in Wels,

lädt ein zu einem 

 

WERKSTATTGESPRÄCH

 

Ausgehend von ihrer jüngsten Publikation, »Kosovarische Korrekturen. Versuch über die Wahrheit« begibt sich die Literatin in einen Dialog mit dem Publikum, liest vor, fragt nach, hört zu, kommentiert. All das fügt sich letztlich zusammen zu einem faszinierenden Einblicke in ihr gegenwärtiges Schaffen. "Marlen Schachinger ist eine unberechenbare Autorin. Seit ungefähr 20 Jahren publiziert sie kontinuierlich, aber man kann nie vorhersagen, womit sie uns beim nächsten Mal überraschen wird." (Christian Schacherreiter OÖN)

 

 Der Mensch spielt,

und er weiß,

dass er spielt,

und das Spiel ist

unvernünftig.

 (Jan Huizinga, 1932)

 

 

Je größer der

Dachschaden,

umso freier ist

der Blick

in den Himmel.

 

 

Wohlstand

beginnt

mit der Bereitschaft

zu geben.